Edles für den Golfer von Welt
Viele ehemalige Fußballnationalspieler golfen, wenn sie dem harten Profialltag den Rücken gekehrt haben. Rein aus Freude und zum sportliche Ausgleich, während für andere das Golfspiel harte Arbeit und ein Geschäft ist.
Denn viele Makler geben unumwunden zu, dass die Tasche mit dem Golfzubehör aus einem einzigen Grund gepackt wird - nämlich um hier, auf dem grünen Rasen, Kontakte zu knüpfen und mit potentiellen Kunden in`s Gespräch zu kommen.
Das scheint um so bedeutsamer, wenn sich ein Makler oder Immobilienverwalter auf Luxusobjekte spezialisiert hat.
Auch in Spielfilmen ist der Golfsport oftmals ein Thema. Auch hier werden dann, von gestandenen Geschäftsleuten oder auch von „Halbseidenen“ (die nur dazu gehören wollen) im Vorübergehen Geschäfte getätigt. Und auch 007, der Agent mit der Lizenz zum Töten, kann von sich behaupten, beim Golfspiel den berühmten Goldfinger, alias Gert Fröbe, um ein schönes Sümmchen erleichtert zu haben.
Logisch, dass Bond-Urgestein Sean Connery auch (s)einen Caddy dabei hatte. Gerade hier, im Bereich der Golfwägelchen, hat sich dann in den letzten Jahren viel getan. So gibt es längst den Elektrocaddy, zum Beispiel den JuCad drive SL. "Eine perfekte Kombination aus zeitlosem Design und Funktionalität", so das Unternehmen, das sein Produkt als professionellen Begleiter empfiehlt.
Und in der Tat: Der Elektrocaddy aus hochwertigem Titan verfügt über eine Steckverbindung und kann zu einem kleinem, flachen Packmaß geschnürt und damit optimal transportiert werden.
Das Allrad-Antriebskonzept und die robuste Bauweise garantieren zudem jederzeit ein dynamisches Spiel, und das auch auf steilem Gelände oder wenn Man(n) (bzw. Frau!) es mit schwierigen Gegnern zu tun hat.
Zubehör wie eine JuCad-Fernsteuerung oder einen passenden Schirm gibt es obendrein. Kein ganz billiges Vergnügen, da der Preis allein für den Caddy mit 3.600 Euro angesetzt ist. Doch Kosten sind, siehe oben, beim Golf meist Nebensache!