Paintball – der neue Volkssport

Hobbys dienen im Allgemeinen dazu, dass sie für Entspannung nach einem stressigen Berufsalltag sorgen sollen. Doch immer ist das nicht so, wie man beim neuen Volkssport Paintball schnell merkt. Paintball stammt ursprünglich aus Amerika und ist noch nicht lange in Europa angekommen. Bei diesem Sport zieht man mit Kopfschutz, Gelenkschoner und Markierer los, um seine Gegner mit Farbpatronen abzuschießen.

Man könnte schon fast meinen man wäre in einem Ego-Shooter. Doch Paintball ist nicht nur ein Spiel, gerade viele amerikanische Firmen haben das Potenzial dieses Hobbys erkannt. Daher schicken sie gerne ihre Mitarbeiter auf ein Paintball-Wochenende, um so den Zusammenhalt ihrer Mitarbeiter zu stärken.

Paintball testen – kostet nichts

Wer Paintball ausprobieren möchte, muss nicht erst im Paintball Shop die komplette Ausrüstung kaufen, die später bei Nichtgefallen im Schrank vergammelt, die meisten Paintball Hallen bieten das Mieten der Ausrüstung an.

Egal ob Markierer oder Körperschutz alles ist, ganz einfach zu mieten. Wenn einem der Sport Spaß macht, kann man es sich überlegen, die Ausrüstung zu kaufen. Doch egal ob sie Ausrüstung mieten oder kaufen, vergessen sie niemals beim Paintball spielen die komplette Schutzkleidung zu tragen. Der Markier schießt mit extremer Wucht die Farbkugeln aus, was böse Prellungen zur Folge haben kann. Notfalls reichen auch die Gelenkschoner, die man zu den Inliner kaufen kann.

Aber tragen sollte man sie. Es hat nichts mit cool sein zu tun, wenn man ungeschützt auf einem Paintball-Spielfeld unterwegs ist, denn zum Beispiel die Augen sind das am meisten gefährdete Organ bei dieser Sportart. Prellungen oder Knochenbrüche heilen wieder, jedoch nicht die Augen.

Ist das Auge erst ernsthaft verletzt, ist es kaum mehr reparabel, daher sollte man wirklich vorsichtig sein, dann steht auch dem Spielvergnügen nichts mehr im Wege.

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